Infos und News (Stand 15.10.2026)

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15.10.2026

15.10.2026

Aktionstag Suchtberatung am 12. November

Offene Sprechstunden der Diakonie im Kreis Soest

 

Probleme mit Alkohol, Medikamenten, Essstörungen, Drogen, Glücksspiel oder Medien.
Für Menschen mit diesen und ähnlichen Sorgen ist die Suchtberatung der Diakonie Ruhr-Hellweg da. Anlässlich des bundesweiten Aktionstags Suchtberatung bietet die Diakonie Ruhr-Hellweg am Donnerstag, 12. November, offene Sprechstunden in allen vier Suchtberatungsstellen an. Interessierte können sich vor Ort über die Arbeit und die Angebote der Suchtberatung informieren sowie Fragen in einem persönlichen Gespräch klären.

Fragen zu Suchtproblemen können in einem persönlichen und vertraulichen Gespräch erörtert werden“, erklärt Stefanie Gernhold, Leitung der Suchtberatung der Diakonie. „Dazu gehören Hilfen zum Aufhören mit dem Konsum genauso wie die Begleitung in schwierigen Lebenssituationen. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.

Die Diakonie Ruhr-Hellweg leistet mit der Suchtberatung für betroffene Jugendliche und Erwachsene sowie Angehörige einen wichtigen und wertvollen Beitrag zur psychischen Gesundheit in unserer Gesellschaft“, so Gernhold weiter. „Dabei bieten unsere Mitarbeitenden unverzichtbare und vielfältige Hilfen für suchtgefährdete und abhängigkeitskranke Menschen an.

An diesen Orten finden die offenen Sprechstunden statt:

Lippstadt (Brüderstraße 13), 15.00 bis 17.00 Uhr, Tel. 02941 – 97855 40

Soest (Wiesenstraße 15), 15.00 bis 17.00 Uhr, Tel. 02921 – 3620 300

Warstein (Hauptstraße 7), 10.00 bis 12.00 Uhr, Tel. 02902 – 91089 10

Werl (Paul-Gerhardt-Straße 5), 15.00 bis 17.00 Uhr, Tel. 02922 – 3353

Die offenen Sprechstunden richten sich an Betroffene, Angehörige sowie alle Interessierten.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

www.diakonie-ruhr-hellweg.de

14.10.2026

14.11. - 05.12.2026 Adventssammlung der Diakonie 

 

Die traditionelle Spendenaktion findet auch hier bei uns in den Kirchengemeinden der Region statt und unterstützt Menschen in Not direkt in den Städten und Gemeinden vor Ort.

Seit mehr als 75 Jahren engagieren sich Tausende ehrenamtliche Sammlerinnen und Sammler für die ökumenische Aktion. Neben den bewährten Haustürsammlungen gibt es weiterhin moderne und unkomplizierte Möglichkeiten, digital zu spenden.

Udo Sedlaczek, Fundraiser der Diakonie Ruhr-Hellweg, betont die Bedeutung der Aktion: „Die persönliche Haustürsammlung bleibt für Kirchengemeinden ein wichtiger und geschätzter Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Gleichzeitig möchten wir Menschen die Möglichkeit geben, auch auf digitalem Weg unkompliziert zu helfen. Mit jeder Spende unterstützen wir soziale Angebote direkt hier in der Region, etwa für Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen oder für Menschen, die Beratung und Begleitung benötigen.“

Online-Spenden sind über die Internetseite www.fuereinanderhier.org möglich. Darüber hinaus setzt die Diakonie RWL auf eine moderne Spenden-App. Mit ihr können Unterstützerinnen und Unterstützer kontaktlos, sicher und ohne Bargeld spenden. Dazu wählen sie auf dem Smartphone der Ehrenamtlichen den gewünschten Betrag aus und bestätigen die Spende bequem per EC- oder Kreditkarte oder über die Bezahlfunktion ihres Smartphones.

„Uns ist besonders wichtig, dass die Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird – direkt vor der eigenen Haustür. Die gesammelten Spenden kommen sozialen Projekten und Beratungsangeboten in unserer Region zugute.
Ein Beispiel hierfür sind die Trauergruppen „Sommerland“ der Diakonie Ruhr-Hellweg“, so Sedlaczek.

Fragen zur Adventssammlung beantwortet Udo Sedlaczek von der Diakonie Ruhr-Hellweg gerne unter 02931 78633-35 oder per E-Mail an usedlaczek@diakonie-ruhr-hellweg.de.

Presseberichte 2026

über unsere Kirchengemeinde aus der Westfalenpost, der Westfälische Rundschau, dem Sauerlandkurier und der UK

06.10.2026

Die Donnerstagsfrauen laden ein:

Donnerstag, den 05.11.2026, 19.30 Uhr

 

Der Autor zeigt anhand von Geschichten von Frauen aus 9 Jahrhunderten, wie Frauen durch Lesen zur Bedrohung wurden…

 

Interessierte sind herzlich willkommen. Für einen Abendimbiss ist gesorgt.


Referentin: Simone Pfitzner, Seelsorgereferat

Evangelisches Gemeinderaum der Kreuzkirche Bestwig
Bundesstrasse 166, Bestwig

30.09.2026

30.09.2026

Wege zu emotionaler Stabilität

„Trialog“ Schmallenberg lädt zum Austausch ein

 

Unter dem Motto „Miteinander statt nebeneinander – für eine Gesellschaft, in der jede Psyche zählt“ steht die Woche der Seelischen Gesundheit Mitte Oktober. Aus diesem Anlass lädt der Schmallenberger Gesprächskreis „Trialog“ zu einer öffentlichen Informations- und Dialogveranstaltung ein.

Am Mittwoch, 21.10.2026, wird Anke Blank, Ärztliche Direktorin und Chefärztin am LWL Klinikum Marsberg, mit Interessierten zum Thema „Wege zu emotionaler Stabilität“ ins Gespräch kommen. Im Mittelpunkt stehen Möglichkeiten, die eigene seelische Gesundheit zu stärken, Belastungen besser zu bewältigen und über Erfahrungen rund um psychische Erkrankungen offen ins Gespräch zu kommen.

Der Gesprächskreis „Trialog“ bringt Menschen mit psychischen Erkrankungen, Angehörige, Fachleute und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf Augenhöhe zusammen. Ziel ist ein gegenseitiges Verständnis, ein offener Austausch von Erfahrungen sowie die Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen. Der Trialog wird in Schmallenberg gemeinsam von der Kontakt- und Beratungsstelle (KuB) der Diakonie Ruhr-Hellweg, dem Sozialpsychiatrischen Dienst des Hochsauerlandkreises, dem LWL Klinikum Marsberg sowie der LWL-Tagesklinik Bad Fredeburg getragen.

Die kostenfreie Veranstaltung findet von 18.00 bis 19.30 Uhr im Alexanderhaus, Alter Kirchplatz 1, 57392 Schmallenberg, statt. Eingeladen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, auch über die Stadtgrenzen hinaus.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der Diakonie Ruhr-Hellweg
unter der Telefonnummer 0151 16314596

 

www.diakonie-ruhr-hellweg.de

Friedhofsamt

Ute Prenzel
Puppenstraße 3-5, 59494 Soest

Tel.:  02921 / 396-142
E-Mail: ute.prenzel@sauerland-hellweg.de